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Nach seinr Rückkehr nach Zagreb nimmt er an Graphikausstellungen teil: 1926 in Zagreb und 1927 in Lawow und Zagreb. Im gleichen Jahr hat er eine selbständige Ausstellung im Salon Galic in Split. Im Jahr 1929 gehörte er zu den Gründern der Künstlergruppe Erde und wurde zu ihrem stllvertretenden Vorsitzenden gewählt. Mit der Gruppe Erde stellt er 1929, 1931 und 1932 in Zagreb sowie 1931 in Paris aus und trennt sich 1933 von der Gruppe. Gleichzeitig werden seine Arbeiten 1929 in Barcelona, 1930 in London und Belgrad ausgestellt. Seit den dreißiger Jahren intensiviert er sein bereits 1928 begonnenes Schaffen von öffentlichen Denkmälern. Durch seine Teilnahme an zahlreichen öffentlichen und weltweiten Wettbewerben für Denkmäler erwirbt er ein Ansehen, daß ihn als Denkmal-Meister, vor allem von Reiterdenkmälern, die ihm letzendlich den Ruf des besten Staatsbildhauers verschaffen werden, in das kollektive Bewußtsein eingehen lassen wird. So wird er 1940 Korrespodenz-Mitglied der Jugoslawischen Akademie für Wissenschaft und Kunst (JAZU), 1946 Professor (und später Rektor) an der Akademie der bildenden Künste, und 1947 wird er zum Bildhauermeister erklärt. Im Jahr 1949 wird er ständiges Mitglied der JAZU und leitet eine Meisterwerkstatt für Bildhauerei. Im Jahr 1970 schenkte er alle seine Werke seiner Heimatstadt Klanjec, wo 1976 die Galerie Antun Augustincic eröffnet wurde. Er starb am 10. Mai 1979 in Zagreb.
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